PL - was ist das?

  • An drei Tagen in der Woche lernen die Schüler/innen an selbst gewählten Praxisplätzen in Betrieben und Einrichtungen sowohl praktisch als auch theoretisch. Sie erhalten am Praxisplatz einen auf den jeweiligen Beruf zugeschnittenen praxisnahen Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Jedem Schüler steht während des betrieblichen Lernens neben der Lehrkraft ein betrieblicher Mitarbeiter als Praxismentor zur Seite. Schule und Unternehmen arbeiten also Hand in Hand und sind im zu vermittelnden Lehrstoff aufeinander abgestimmt.
  • An zwei weiteren Tagen pro Woche lernen die Schüler/innen in der Schule auf der Basis ihrer Praxiserfahrungen sowie ihres Praxisfeldes. Die fachlichen und kulturellen Gegenstände werden zu Werkzeugen, um die eigene Praxis zu verstehen und das Handeln zu qualifizieren.
  • Die Schüler/innen erhalten eine Stunde Individuelle Bildungsberatung wöchentlich, in welcher die persönlichen Bildungsbedürfnisse mit den praktischen Erfahrungen und den gewählten kulturellen und fachlichen Themen verknüpft werden.
  • Als neue Methode des individualisierten Lernansatzes wird in der Schule eine Lernwerkstatt eingerichtet und mit Informations-, Arbeits- und Präsentationsmedien ausgestattet.
  • Das Schuljahr ist in drei Trimester unterteilt. Am Ende jedes Trimsters präsentieren die Teilnehmer des Produktiven Lernens ihre erbrachten Leistungen.

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